Die Zeitschrift Kreuzwacht wandte sich vor allem an Kreuzpfadfinder und diejenigen, die es werden wollten. Sie erschien als eine Druck- (4 x im Jahr) sowie als eine Internetausgabe
und erfreute sich zunehmender Beliebtheit. Interessierte aus Kirche und Gesellschaft sowie den CP Bünden und CP Verbänden waren herzlich dazu eingeladen, sie und ihre Inhalte kennenzulernen.
Die Kreuzwacht war unabhängig und überbündisch, setzte sich offensiv mit den Fragen unserer Zeit auseinander und fühlte sich allein dem "an die Bibel gebundenen missionarischen und
sozialen Auftrag der Kreuzpfadfinder" verpflichtet. Diese entschiedene Haltung und das Festhalten an einer unverfälschten, deutschen Sprache hatten in der Vergangenheit oft zu Missverständnissen
geführt. Unser Anliegen war es, der babylonischen Sprachverwirrung innerhalb unserer Kirche und Gesellschaft entgegenzutreten, indem wir auf beliebig füllbare Worthülsen, eine populistische
Agitations- oder Kampfsprache, Anglizismen usw. in der Kreuzwacht weitgehendst verzichteten. In freier Trägerschaft, ohne öffentliche Zuschüsse, allein von ihrer Leserschaft getragen, ging die Kreuzwacht
mit dem Jahr 2015 auf das 40. Jahr ihrer Neuerscheinung in 1975 zu. Die Beiträge aus dieser Zeit konnte man zukünftig dem Jahrgangsverzeichnis mit Inhaltsangaben, den Beiträgen aus Kreuzwacht und Archiv,
sowie dem Buchprojekt der Kreuzwacht "Denkender Glaube" entnehmen. Fotokopien wurden gegen einen Unkostenbeitrag abgegeben. Auf die jeweils neueste Ausgabe der KW wies die Internetausgabe immer aktuell
mit einem Stichwortverzeichnis hin. Im Jahr 2020 erschien die letzte Ausgabe, jedoch sind die alten Ausgaben weiterhin erhältlich.
- Fritz Riebold Gesellschaft e.V.